Den richtigen Hochdruckreiniger zu wählen wird einfacher, wenn Du vorher weißt, was Du mit ihm machen willst. Je größer der Reinigungsjob, desto größer sollte die Maschine sein. In der Regel sind schon die schwächsten und günstigsten benzingetriebenen Hochdruckreiniger so leistungsfähig wie die stärksten und teuersten elektrischen. Hier ist eine Liste der besten erhältlichen Hochdruckreiniger:

Beispiele für einen kleinen Reinigungsjob sind Dein Motorrad, Auto oder Boot. Ein mittelgroßer Job wäre eine Veranda, ein Zaun oder der Fußweg vor Deinem Haus. Größere und dreckigere Jobs, wie Deine Einfahrt, Hauswand oder gar ein Bauernhaus oder Stall, benötigen kräftigere Hochdruckreiniger.

Arten und Einsatzgebiete

Arten

Statt Dich anfangs auf benzin- oder stromgetriebene Hochdruckreiniger festzulegen, gehe am besten nach der Größe und Stärke der Maschine. Dies macht Sinn, da Du auch einfach keine elektrischen Reiniger findest, die 275 Bar und 15 Liter pro Minute leisten. Die besten Modelle findest Du, wenn du hier klickst.

  • Benzingetrieben – Stärker, teurer, lauter.
  • Elektrisch – Schwächer, günstiger, kompakter, leise.

Einsatzgebiete

Es gibt recht viele unterschiedliche Größen von Hochdruckreinigern, weshalb ich hier eine Vergleichsdatenbank angelegt habe. Aber zusammengefasst gibt es drei Kategorien (mit ein paar Variationen für benzin- und stromgetriebene Reiniger):

  • Einfache Reinigungsjobs (bis zu 1700 psi, bis 115 Bar): Dies entspricht einem Auto, Boot oder Grill. Zu hoher Druck könnte die Oberflächen beschädigen.
  • Mittelgroße Reinigungsjobs (1700psi (115 Bar) bis 2800 psi (200 Bar)): Dazu gehören u.a. Zäune, Gehwege oder Ausfahrten.
  • Schwere Jobs (über 2800 psi, 200 Bar): Diese gehen schneller, je stärker Dein Hochdruckreiniger ist. Scheunen, Ställe, Hauswände oder stark verschmutzte Ausfahrten und Garagen sind Beispiele.

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